Den Einstieg ins Hardcore-Business fand die Ex-Stripperin 1997, als sie an einer Party Seymore Butts’ Freundin Shane kennenlernte. Diese verschaffte Raylene diverse Rollen in billig heruntergekurbelten Gonzo-Streifen, wobei sich Raylene damals noch 'Alexis Fontaine' nannte. Die beiden Trümpfe der rassigen Nymphe mit mexikanischem und israelischem Blut waren ihre silikonverstärkten Brüste, dir ihr manche (Schlafzimmer-)Tür in der Branche geöffnet hatten.
Den Zenith ihres Schaffens erreichte Raylene im Sommer 1998, als sie einen Exklusiv-Vertrag mit dem Nobellabel ‘Vivid’ unterzeichnen durfte, das auch Jenna Jameson, Briana Banks und weiteren A-Listen-Miezen ein luxuriöses Nestchen bot. Im Jahr 1999 durfte der heissblütige Rock-Fan eine Auszeichnung der ‘X-Rated Critics Organisation’ als ‘bestes neues Starlet’ entgegennehmen.
Raylene-Fans mussten wenig später feststellen, dass ihr Liebling in weniger und weniger neuen Produktionen im Line-up war, bis sie sich schliesslich ganz auf ihre amerikaweiten Striptease-Auftritte konzentrierte. Sie kann auf die stolze Ausbeute von über 150 Filmen zurückblicken, in denen sie in den circa fünf Jahren ihres Profickens mitgewirkt hat – und auf literweise Sacksuppe, die ihre