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Robin Williams
| Biographie |
Robin Williams wurde am 21. Juli 1951 in Chicago geboren.
Er wuchs in Nordkalifornien auf und besuchte die High School in Marin County. Im Anschluss begann er ein Studium der Politikwissenschaften am Claremont Men's College.
Robin Williams trat als Stand-Up-Comedian in Nachtclubs auf und zeigte sein Programm ab 1976 im Comedy Store in Los Angeles. 1977 wechselte er ans Marin College. Hier studierte er Theaterwissenschaften und nahm bei John Houseman an der Juillard School Schauspielunterricht.
Es folgten Rollen im Fernsehen wie sein Gastauftritt als außerirdischer "Mork vom Ork" in der TV-Serie "Happy Days". Damit kam er beim Publikum so gut an, dass er 1978 seine eigene Show bekam. Er heiratete im gleichen Jahr die Tänzerin Valerie Velardi. Im Jahr 1983 wurde der gemeinsamen Sohn Zachary geboren.
Sein Leinwand-Debüt feierte Williams 1980 mit "Popeye". Der Film floppte zwar an den Kino-Kassen, das Video verkaufte sich aber gut. Er spielte in der Folge regelmäßig in Filmen; sein Aufstieg zum Star gelang ihm aber erst 1987 als Armee-Discjockey in der Kriegsfarce "Good Morning, Vietnam". Hierfür erhielt Williams seine erste "Oscar"-Nominierung.
Nach zehn Jahren wurde 1988 seine Ehe mit Valerie geschieden. Daraufhin war Williams mit Marsha Garces, dem Kindermädchen seines Sohnes, zusammen. Gemeinsam wurden sie Eltern der Kinder Cody und Zelda.
Zum internationalen Film-Star wurde Robin Williams 1989 als Literaturlehrer in der Kino-Produktion "Der Club der toten Dichter". Seine Vorstellung wurde erneut mit einer "Oscar"-Nominierung bedacht und zählt zu seinen größten Erfolgen. 1990 glänze er in dem Drama "Zeit des Erwachens".
In den 1990er Jahren wirkte Williams häufig in Komödien mit und ließ seiner kindisch-komischen Art freien Lauf. Im Jahr 1991 war er in Steven Spielbergs "Hook" zu sehen und 1992 in "Toys". Im Jahr 1996 spielte Williams in dem Drama "Jack", an der Seite von Jennifer Lopez, ein an Progerie erkranken Jungen.
"Der König der Fischer" brachte Robin Williams 1991 die dritte Nominierung für einen "Oscar" ein. Seinen größten kommerziellen Erfolg feierte Williams dann zwei Jahre später als verkleidetes Kindermädchen in "Mrs. Doubtfire".
Weitere Erfolge feierte Williams 1995 mit seiner Rolle im Fantasyfilm "Jumanji". Hier wird er als "Alan Parrish" nach 26 Jahren Gefangenschaft im Regenwald eines Brettspiels von zwei Kindern befreit. Ein weiterer Kassen-Schlager war seine Rolle als ungeschickter Erfinder in "Flubber" (1997).
Im Jahr 1998 wurde Robin Williams für die Nebenrolle des Sean Maguire in "Good Will Hunting" mit dem Oscar ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen erhielt er für seine Schallplatten "Reality - What A Concept", "An Evening At The Met" und "Pecos Bill". Für den Soundtrack von "Good Morning, Vietnam" erhielt er einen "Grammy". Den Fernsehpreis "Emmy" bekam er für seine Teilnahme an den Shows "Carol, Carl, Whoopie And Robin" und "ABC Presents A Royal Gala".
Gemeinsam mit seinen Kollegen Billy Crystal und Whoopie Goldberg war Robin Williams einer der Hauptfiguren in der Hilfs-Vereinigung "Comic Relief". Außerdem engagierte er sich immer wieder für Wohltätigkeits-Organisationen.
Zu seinen letzen Arbeiten zählt "One Hour Photo" aus dem Jahr 2001 sowie "Insomnia-Schlaflos" und "Death to Smoochy" aus dem Jahr 2002. |
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