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Robert Stack
| Biographie |
Robert Duvall wurde am 5. Januar 1931 als Sohn eines Admirals und einer Laienschauspielerin in San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien geboren.
Nach seiner Zeit am Prince College in Illinois zog Robert Duvall als GI in den Koreakrieg. Wieder in seiner Heimat, entschied er sich, Schauspieler zu werden und zog aus diesem Grund nach New York. Dort ging er bei Sanford Meisner am Neighborhood Playhouse in die Lehre und absolvierte eine Schauspielausbildung.
Erste Auftritte hatte er am Theater, ab dem Jahr 1958 spielte er auch als gefragter TV-Schauspieler. Er war in der Serie "Naked City" mit John McIntire vertreten, in der Serie "FBI" mit Robert Stack und in einigen Folgen des Sci-Fi-Erfolgs "Twilight Zone".
Daneben trat Duvall in Off-Broadway-Stücken auf. Unter anderem feierte er im Jahr 1965 große Erfolge mit "Blick von der Brücke" und zwei Jahre später mit "American Buffalo".
Auch den Sprung zum Film hatte Duvall mit großem Applaus hinter sich gebracht. Im Jahr 1962 debütierte er als "Boo Radley" in "Wer die Nachtigall stört" neben Gregory Peck. Er stieg in den folgenden Jahren zu einem der gefragtesten Mimen Hollywoods auf.
Robert Duvall spielte unter vielen großen Regisseure wie in "Ein Mann wird gejagt" von Arthur Penn, "Countdown - Start zum Mond" und "M*A*S*H" von Robert Altmann, "Bullitt" von Perter Yates, "Rain People - Liebe niemals einen Fremden" von Francis Ford Coppola und anderen.
Zu seinen größten Filmen zählen auch "Der Pate", in dem er den Mafiaanwalt "Tom Hagen" verkörperte und "Apocalypse Now Redux", wo er als durchgeknallter "Leutnant Kilgore" zu sehen war.
Als im Jahr 1970 der spätere Star-Regisseur George Lucas mit dem Science-Fiction-Film "THX 1138" sein Debüt gab, schlüpfte Duvall in die Titelrolle.
Nach drei "Oscar"-Nominierungen für "Der Pate", "Apocalypse Now Redux" und "Der große Santini" kassierte Robert Duvall die begehrte Trophäe schließlich für die Rolle des Country-Sängers Max Sledge, den er in "Das Comeback der Liebe" spielte. Weitere Male wurde er im Jahr 1998 für seine Leistung in "Apostel!" und im Jahr darauf in "Zivilprozess" nominiert.
Neben dem "Oscar" konnte Duvall eine Reihe weiterer begehrter Preise einheimsen. Unter anderem kassierte er den "Golden Globe" für seine Verkörperung des sowjetischen Staatsmannes Josef Stalin in "Stalin".
Als Regisseur und Produzent trat Duvall auch hinter der Kamera in Aktion. Unter seiner Leitung entstanden so im Jahr 1975 der Dokumentarfilm "We are not the Jet Set", der die Geschichte einer Rodeo-Familie erzählte. Im Jahr 1982 zeigte er sich verantwortlich für den Spielfilm "Angelo, my Love" und im Jahr 1997 für "Apostel!".
Das Drama "John Q - Verzweifelte Wut", das im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam und in dem er den Leutnant Frank Grimes mimt, zählt zu seinen jüngeren Filmprojekten.
Im Jahr 2002 ließ er "Assassination Tango" entstehen, in dem er auch die Hauptrolle hatte.
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