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Mike Myers


 

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Biographie
Als Sohn eines britischen Händlers kam Mike Myers schon in jungen Jahren mit Monty Python und James Bond, dem cineastischen Krohnjuwelen des Vereinten Königreiches, in Kontakt, welche großen Einfluss auf seinen Humor ausübten. Auch vor der Kamera verwirklichte sich der kleine Mike schon früh und hüpfte im zarten Alter von acht Jahren in zahlreichen kanadischen Werbespots herum. Nach seinem High School Abschluss stellte er sich bei der bekannten Second City Comedy Troupe aus Toronto vor und blieb der Gruppe bis zu seinem Engagement bei Saturday Night Live im Jahre 1989 treu. Dort hatte er ein schweres Erbe anzutreten, denn vor ihm waren immerhin Stars wie Dan Ackroyd oder Eddie Murphy die Zugpferde der Show.
Wayne's World




Austin Powers: International Man of Mystery
Schnell legte sich Mike Myers ein paar eigene Saturday Night Live-Charaktere zu, wie zum Beispiel den deutschen Talkshowmoderator Dieter oder den Heavy-Metal Fanatiker Wayne Campbell. Letzterer war so populär, dass sich Mike Myers dazu entschloss, einen Film über diesen abgedrehten Typen und seine TV-Show Wayne's World zu machen. Der Film lief äußerst erfolgreich und spielte ungefähr 200 Millionen Dollar ein. Das Sequel Wayne's World 2 aus dem Jahre 1993 war dagegen ein Reinfall, genauso wie So I Married an Axe Murderer. Nach seinem Ausstieg bei Saturday Night Live im Jahre 1995 begann Mike Myers mit der Arbeit an seinem nächsten Alter-Ego Austin Powers.


Im Jahre 1997 lies er die lächerliche Version eines britischen Geheimagenten in Austin Powers: International Man of Mystery auf das Kinopublikum los. Die Komödie entpuppte sich als Überraschungshit und bescherte Mike Myers ein glänzendes Comeback. Ein Jahr später versuchte er sich in einer ernsten Rolle und verkörperte in 54 den Discobesitzer Steve Rubell. Im Jahre 1999 war wieder Austin-Time und das heißersehnte Sequel Austin Powers: The Spy Who Shagged Me kam in die Kinos. Diesmal übernahm Mike Myers neben seinen Figuren Austin Powers und Dr. Evil auch noch die Rolle des Fat Bastard. Das Publikum dankte es ihm und zog den Film teilweise sogar dem gleichzeitig gestarteten Star Wars vor.
Austin Powers: The Spy Who Shagged Me




Austin Powers in Goldmember
Nach seinem kurzen Eishockey Ausflug in Mystery, Alaska, begeisterte Mike Myers im Jahre 2001 als Stimme des animierten Menschenfressers Shrek das Publikum. Ein Jahr später hielt er sich strikt an den Spruch "alle guten Dinge sind drei" und zauberte Austin Powers in Goldmember aus dem Hut. In der dritten Auflage der Agentenverarsche spielte sogar vier Rollen und sahnte erneut an der Kinokasse ab. Im Jahre 2003 begibt sich Mike Myers erneut ins Tonstudio, um seiner Figur Shrek auch im Sequel eine passende Stimme zu verleihen. Ebenfalls in diesem Jahr wird er in der Verfilmung des Dr. Seuss Buches The Cat in the Hat in die Rolle der Katze schlüpfen und ein Haus verwüsten.

 

 


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