|
Mel Gibson
| Biographie |
Biografie
Mel Gibson wurde am 3. Januar 1956 in Peekskill, New York (USA) geboren.
Im Alter von 12 Jahren zog er mit der Familie, auch als Reaktion auf den Vietnamkrieg, nach Sydney. Von daher stammt sein noch heute h�rbarer australischer Akzent.
Nach der Highschool besuchte der fr�h an der Schauspielerei interessierte Mel Gibson das Sydney National Institute of Dramatic Art.
Nach seiner Ausbildung gelang ihm Jahr 1977 mit "Summer City" unmittelbar der Einstieg ins Filmgesch�ft.
Dennoch war Gibson mehr an der B�hnenschauspielerei interessiert und schloss sich der "South Australia Theater Company" an. Dort spielte er Rollen in St�cken von William Shakespeare oder in Arthur Millers Drama "Tod eines Handlungsreisenden".
Kurz vor dem Casting zu "Mad Max" im Jahr 1979 geriet Gibson in eine Schl�gerei, bei der er �bel zugerichtet wurde. Ein Umstand, der sich bezahlt machte. Denn vielleicht dadurch erschien er den Produzenten f�r die Action-Rolle pr�destiniert. Der Film wurde ein weltweiter Erfolg und Mel Gibson zur Marke f�r Action-Filme.
Nach dem gro�en Erfolg entstand schon 1982 die Fortsetzung der Action-Figur "Mad Max II". Es folgten zahlreiche Filme, in denen er auch au�erhalb von Terror und Gewalt auf sich aufmerksam und sich einen Namen unter den gro�en Schauspielern machen konnte.
Ab 1986 entstanden vier Fortsetzungen von "Lethal Weapon", die ebenso zum Verkaufsschlager wurden.
Ein weiterer Erfolg wurde "Maverick" aus dem Jahr 1994 mit Jodie Foster und James Garner sowie das Schottland-Epos "Braveheart" mit Sophie Marceau, das mit f�nf "Oscars" ausgezeichnet wurde.
F�r "Braveheart" wurde Gibson im Jahr 1995 als Produzent und Regisseur mit dem "Oscar" ausgezeichnet. Er ist Mitbegr�nder der ICON Film Productions, mit denen er unter anderem im Jahr 2000 "Was Frauen wollen" produzierte.
Entgegen seinem Ruf ist Mel Gibson ein bodenst�ndiger, naturverbundener Familienvater von sieben Kindern, und im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen so gut wie nie in den Schlagzeilen der Yellow-Press zu finden.
Im Jahr 2002 entstanden mit Mel Gibson die Filme "Wir waren Helden" und "Signs - Zeichen".
Im M�rz 2004 kam Mel Gibsons Regiewerk "Die Passion Christi" in die deutschen Kinos. Der Historienfilm begleitet die letzten zw�lf Stunden im Leben Jesus Christus. Das Werk l�ste heftige Diskussionen bei Kirchen- und Glaubensvertretern aus. Verschiedene Gemeinden stellten Seelsorger zur Verf�gung, die die Kinobesucher nach dem Ende des Filmes betreuten.
|
|
|
|
|