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John C. Reilly


 

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Biographie
In der Filmographie von Charaktermime und OSCAR Nominee John C. Reilly finden sich Blockbuster am laufenden Band, aber auch kleinere Produktionen, die jedoch eines gemeinsam haben: Reilly ist in ihnen immer erschreckend präsent, ganz egal, wie klein die Rolle auch gewesen sein mag. Das und seine bemerkenswerte Art Rollen zu spielen, machen ihn zu einem der besten Schauspieler seiner Generation.
Als Sohn eines aus Litauen Stammenden und einer Irin erblickte John C. Reilly im Mai 1965 in Chicago das Licht der Welt. Er ist der 5. von insgesamt sechs Kindern. Auch Reilly startete seine Schauspielkarriere auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Am Theater entpuppte er sich als echtes Multitalent: Sowohl das Inzenieren, als auch das Schreiben von Stücken, wie natürlich auch das Schauspielern zeichnete den jungen Mimen aus.
Angeblich durch ein Video, das Reilly Regisseur Brian De Palma zugeschickt hatte, soll der ihn daraufhin, ohne den Darsteller auch nur einmal wahrhaftig zu Gesicht bekommen haben, für seinen Film „Die Verdammten des Krieges“ besetzt haben. De Palma war anscheinend derart von Reillys Schauspielkunst begeistert, das er ihm sogar eine grössere Rolle während der Dreharbeiten gab.
Nach „Wir sind keine Engel“ war Reilly in dem Tom Cruise Streifen „Tage des Donners“, drei Jahre später in „Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa“ neben Jungstar Leonardo DiCaprio und anschliessend neben Charakterdarstellerin Meryl Streep in „Am wilden Fluss“ zu sehen. Auch in der grossartigen Stephen King Adaption „Dolores“ war der Amerikaner mit von der Partie.
Nach „Boogie Nights“, in dem John C. Reilly wieder einmal alle von seinem schauspielerischen Können überzeugen konnte, spielte er neben so einigen seiner berühmten Kollegen in dem Kriegsstreifen „Der schmale Grat“ mit. „Ungeküsst“ mit Drew Barrymore, „Aus Liebe zum Spiel“ neben Kevin Costner und „Magnolia“, wieder an der Seite von Tom Cruise, folgten und liessen sowohl in der Filmographie, als auch im Leben von John C. Reilly nie Langeweile aufkommen. Abwechslung hiess die Devise, und die gab es bei diesen unterschiedlichen Genres reichlich.
Bei der OSCAR Verleihung 2003 war Reilly gleich in 3 (!) zum besten Film nominierten Streifen vertreten: In Martin Scorseses Epos „Gangs of New York“ (10 Nominierungen, ging leider leer aus), in dem Musical „Chicago“ (bekam 6 goldene Statuen, war 12 mal nominiert, darunter auch eine für Nebendarsteller John C. Reilly) und in dem Geschichts -und Episodendrama „The Hours“ (9 Nominierungen, davon ging einer an Hauptdarstellerin Nicole Kidman).
Auch 2005 ist uns Reilly des Öfteren im Kino begegnet: Zum einen war er bereits im Januar in dem OSCAR prämierten Streifen „Aviator“ zu sehen, zum anderen in „Dark Water“, der am 17.März in unseren Kinos gestartet ist.
John ist seit 1992 mit Alison Dickey verheiratet, mit ihr hat er eine Tochter. (t0505)

 

 


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