|
Jake Lloyd
| Biographie |
Jake Lloyd wurde am 5. März 1989 als Sohn von Bill und Lisa Lloyd in Colorado, USA, geboren.
Er fasste schon mit fünf Jahren den Entschluss, Schauspieler zu werden, auch wenn seine Eltern das zuerst gar nicht wollten. Da sich der Kleine aber nicht von diesem Plan abbringen ließ und seine Eltern ihn unterstützen wollten, zog die Familie bald ins Film-Dorado Kalifornien.
Jake wurde von einer Talentagentur unter die Fittiche genommen. Bald folgten Auftritte in Werbeclips und auch erste Rollen in Serien wie “Unhook the Stars”. Hier begeisterte Jake sein Publikum in der Rolle des “JJ”, was die Produzenten und Regisseure aufhorchen ließ.
Als großes Talent gehandelt bekam Jake Lloyd 1996 die Hauptrolle des kleinen Jungen im Kinofilm "Versprochen ist Versprochen". Der Streifen wurde ein Welterfolg und spielte rund 17 Millionen Euro ein, was zu großen Teilen der Verdienst von Jake war.
Sein berühmtes Gesicht machten sich nun Großkonzerne zu Nutze und buchten den Kleinen für Werbespots. Unter anderem stand Lloyd für Ford, Gatorade, Kentucky Fried Chicken und Bayer vor der Kamera.
Nachdem er die Rolle in "Versprochen ist versprochen" hauptsächlich durch seinen Mentor Arnold Schwarzenegger bekommen hatte, brauchte er dessen Hilfe nun nicht mehr, um gute Rollen zu ergattern.
Er schaffte es nun das Casting zu George Lucas´- Science-Ficion-Abenteur "Star Wars - Episode 1" für sich zu entscheiden. Das Erlebnis ist bekannt - er wurde zum Star.
Millionen von Herzen eroberte er in der Rolle des jungen "Anakin Skywalker", der später zum Jedi-Ritter wird, aber der dunklen Seite der Macht erliegt und als "Darth Vader" zum Werkzeug des Bösen mutiert.
Als Kinderstar stand Jake nun wieder für Werbung parat. Er war durch "Star Wars"-Verträge auf Kellogs- und Pepsi-Artikeln zu sehen und spielte in einem Spot für Jeep.
Gerade einmal zehn Jahre alt war er zu diesem Zeitpunkt.
Zwar zählt er nach diesen Erfolgen zu den berühmtesten Kinderstars und vielversprechendsten Schauspiel-Hoffnungen, seine Hobbys sind aber die eines ganz normalen Teenagers: Videospiele und mit Freunden herumtoben.
|
|
|
|
|