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Ed Harris
| Biographie |
Fiese Rollen, kranke Rollen, liebe Rollen, grosse und kleine Rollen - ganz egal: Ed Harris brilliert in durchweg jedem Streifen - Ein Meister seiner Zunft und zweifellos einer der besten und vielseitigsten Schauspieler unserer Zeit.
Auch für Ed Harris fing alles am Theater an, wo er Preise noch und nöcher für seine Darstellungen erhielt.
Sein Filmdebüt gab der Charaktermime 1978 mit dem Streifen „Coma“. 1997 bekam er für seine Leistung in dem Ron Howard Streifen „Apollo 13“ seine OSCAR Nominierung als Bester Nebendarsteller zu Recht. Weitere Glanzrollen hatte er mit „Absolute Power“, „The Rock“ und „Die Truman Show“. Für Letzteren erhielt er eine erneute OSCAR Nominierung.
1998 drehte Ed Harris eine Hauptrolle in Chris Columbus' Tragikomödie "Seite an Seite" ab, in der er neben Julia Roberts und Susan Sarandon zu sehen war.
2000 wurde Ed Harris für seine Leistung in dem Film "Pollock" als bester Hauptdarsteller für einen OSCAR nominiert. 2001 war er dann als Deutscher Elite-Soldat in "Duell - Enemy at the Gates" zu sehen. Ein Jahr später brillierte Harris in "A beautiful Mind" neben Russell Crowe. Zwei Jahre später war Harris in "The Hours" zu sehen. Für die Rolle des AIDS-kranken Richard wurde er mit einer OSCAR Nominierung als bester Nebendarsteller belohnt, ging aber leider leer aus.
2005 wird er u.a. in dem Streifen „Copying Beethoven“ zu sehen sein.
Ed Harris ist seit 1983 mit Amy Madigan verheiratet. Die beiden haben ein Kind. (t0405) |
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