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Billy Boyd
| Biographie |
Vom Buchbinder zum gefeierten Darsteller. Billy Boyd schaffte als Hobbit „Pippin“ aus dem „Herrn der Ringe“ den Durchbruch als Schauspieler.
Billy und seine Schwester wuchsen, nach dem Tod ihrer Eltern, bei ihren Grosseltern auf. Seine Schauspiel-Karriere begann er auf der Bühne und im Fernsehen. Nach dem er 4 Jahre in kleineren Produktionen mitwirkte, erhielt er durch Peter Jackson seine bisher grösste Chance, sich als Schauspieler zu etablieren. Mit „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ trug er mit seinem Charakter Peregrin Tuk zum Gelingen des Films bei. Er entpuppte sich als perfekte Besetzung des naiven, tapsigen Hobbits mit dem Herz am rechten Fleck.
Natürlich war er auch in „Die zwei Türme“ und „Die Rückkehr des Königs“, dem 2. und 3. Teil der Trilogie wieder mit von der Partie.
2003 sahen wir ihn ausserdem neben Russell Crowe in dem OSCAR nominierten Streifen „Master and Commander“. 2005 wird er uns einerseits als englische Synchronstimme in „Chuckys Baby“, andererseits in „Save Angel Hope“ auf der Leinwand begegnen.
Boyd, dessen Lieblingscomic-Charakter „Duffy Duck“ ist, besitzt neben der Schauspielerei ein zweites Standbein. Bevor seine Karriere begann arbeitete er auch als Sänger, der mit seiner Band durch verschiedene Pubs zog. Ausserdem spielt er Bass, Schlagzeug und Gitarre. Diesem Talent ist auch das Lied „The Edge of Night“ zu verdanken, welches Billy schrieb und auch in „Die Rückkehr des Königs“ von ihm gesungen wird.(t0305 |
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