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Adam Sandler
| Biographie |
Hollywoods polarisierendster Komiker verbrachte seine Kindheit im US-Bundesstaat New Hampshire. Obwohl er in der Schule stets der Klassenclown war und damit vor allem die Lehrer in den Wahnsinn trieb, kam Adam Sandler nie auf die Idee, mit seinen Blödeleien Geld zu verdienen. Sein Bruder hingegen setzte große Stücke auf ihn und überredete ihn zu einem Auftritt in einem Comedy Club in Boston. Damit war der Groschen gefallen und Adam Sandler begann damit, seine Auftritte stetig zu verbessern und arbeitete auch während seines Studiums der schönen Künste an der Universität von New York an seinen Bühnenshows. Nach seinem Abschluss war er in der MTV Game Show Remote Control zu sehen und legte damit den Grundstein für seine treue Fangemeinde.
Billy Madison
The Wedding Singer
In einem Comedy Club in LA wurde Saturday Night Live Star Dennis Miller auf den talentierten Adam Sandler aufmerksam und sorgte dafür, dass er ab 1990 zu der Comedy-Truppe hinzustoßen konnte. Zuvor hatte Adam Sandler seinen ersten Spielfilm Going Overboard abgedreht, der ein wenig an seine eigene Karriere angelehnt war. Nach fünf erfolgreichen Jahren bei Saturday Night Live verlies er die Show und versuchte auf der Kinoleinwand Fuß zu fassen. Zunächst war er in Billy Madison als strunzblöder Sohn eines erfolgreichen Geschäftsmagnaten zu sehen und musste mit knapp 30 noch mal die Schulbank drücken. Im Jahre 1996 legte Adam Sandler mit Happy Gilmore nach und verkörperte dabei einen rüpelhaften Golfer.
Nach einem kurzen Ausflug zum Actionkino in Bulletproof und einem romantischen Gesangesabenteuer mit Drew Barrymore in The Wedding Singer knüpfte Adam Sandler mit The Waterboy wieder an seinen alten Style an. In dem Film aus dem Jahre 1998, der in den USA den besten Komödienstart aller Zeiten hinlegte, verkörperte er den Wasserträger eines Footballteams, der dank seiner brillanten Fähigkeiten beim Tackling, zum Star des Team avanciert. Einen unreifen Junggesellen, der durch die Adoption eines Kindes seine geistige Reife unter Beweis zu stellen versucht, mimte Adam Sandler in Big Daddy. Im Anschluss daran war er in Little Nicky als gutmütiger Satans Sohn zu sehen, der alles andere als das Zeug hat, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.
The Waterboy
Little Nicky
Neben seiner Arbeit als Darsteller und Autor betätigte sich Adam Sandler auch als ausführender Produzent und griff dabei zumeist seinem Kumpel Rob Schneider in dessen Komödien Deuce Bigalow: Male Gigolo, The Animal und The Hot Chick unter die Arme. Im Jahre 2002 trat er wieder selbst vor die Kamera und verkörperte in seiner Interpretation von Mr. Deeds Goes to Town einen neureichen Schnösel, der von einer verdeckt arbeitenden Winona Ryder ausgenutzt wird. Außerdem war er in Paul Thomas Andersons Punch-Drunk Love zu sehen und spielte einen Mann, der nach einer traumatischen Kindheit mit sieben Schwestern nicht mehr fähig ist, sich zu verlieben.
An Weihnachten 2002 brachte Adam Sandler seinen Zeichentrickfilm Eight Crazy Nights in die Kinos und erzählte darin die Geschichte eines Partyhengstes der an Weihnachten als Assistenzschiedsrichter der Basketballliga arbeiten muss. Jack Nicholson stellte Adam Sandler in Anger Management auf die Wutprobe und versuchte ihm beizubringen, seine nicht vorhandenen Aggressionen zu kontrollieren. Außerdem übernimmt er in Fifty First Kisses die Hauptrolle und spielt einen Mann, der sich in eine Frau ohne Kurzzeitgedächtnis verliebt und sie Tag für Tag erneut für sich gewinnen muss. |
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