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Cky


 

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Biographie
1998 fanden sich die vier Freunde Deron Miller, Chad Ginsburg, Jess Margera und Vern Zaborowski zusammen und gründeten die Gruppe cKy, was die Kurzform für Camp Kill Yourself ist. Margera, dieser Name ist einigen von euch eventuell „so vom Hören“ bekannt...und Jess Margera ist tatsächlich der Bruder von Bam Margera, der hierzulande am ehesten durch die TV-Show „Jackass“ bekannt ist. Da Bam jedoch auch seine eigenen Filme mit ähnlichem Konzept dreht, kam ihm eine gute Band mit ansprechendem Soundtrack natürlich sehr entgegen. So kommt es, dass in den cKy-Filmen (Band und Filmserie teilen sich den Namen) sehr viel Musik des Quartetts zu hören ist, teilweise noch im Demo-Status.
Ein Jahr nach der offiziellen Gründung war es dann schon so weit, das erste Album unter dem Namen „Volume 1“ erschien über Island Records. Trotz einem Deal mit einem doch recht großen Label wurde der Band nicht in ihr Treiben hineingepfuscht und laut Chad Ginsburg hört sich das Album wirklich so an, wie es die Band und nur die Band wollte. Wie aus dem Review dieser Seite hervor geht ist das Album alles andere als von schlechten Eltern, allerdings hat es auch einen gewissen, kaum überhörbaren Erstlings-Charakter.
Noch im selben Jahr erscheint die Doppel-CD „Volume 2“, die jedoch kein vollwertiges Album ist. Auf CD 1 finden sich Demo-Versionen, Instrumentals bekannter Songs und weiteres, auf CD 2 sogenannte „Pranks“, sprich selbst durchgeführte Telefonstreiche und lustige Szenen im Allgemeinen, etwa im „Jackass“-Stil.

Als eben jene Show langsam zu Ruhm gelangt, schlägt auch die Band ihren Nutzen daraus. Bam Margera, wie erwähnt ein Teil der „Jackass“-Crew, bringt so oft wie möglich Musik der Band in die Sendung ein, so dass die Nachfrage zumindest auf dem amerikanischen Markt deutlich steigt und sich auch in der europäischen Underground-Rockszene immer mehr Interessenten finden. Mit zahlreichen Live-Auftritten, oft im Vorprogramm der finnischen Rocker von HIM, vertrieb man sich die Zeit. Erst 2002 gibt es dann in Form von „Infiltrate, Destroy, Rebuild“ neues Material um die Ohren, welches allerdings in Demo-Form auch schon im Film „cKy 3“ zu hören war. Das Album wirkt ausgefeilter und reifer, es wird nicht an Keyboard-Einsätzen gespart, die Melodien sind noch knackiger, treffender, die Riffs noch rockiger und packender. Großer kommerzieller Erfolg hat sich trotz alledem nicht eingestellt. Dieser kleine Haken hinderte Guns ´n´ Roses allerdings nicht daran, cKy für ihre Tour Anfang 2003 als Opener zu buchen. Nun, wie vielleicht bekannt ist, wurde die Tour postwendend wieder abgebrochen, nachdem Axl Rose einmal mehr für handfeste Skandale sorgte.
Mehr als nur eine Entschädigung dafür gab es im frühen Sommer 2003, als Metallica sich auf ihre Festival-Saison vorbereiteten und vier kleiner Gigs in den USA gaben. Jedes Bandmitglied durfte sich eine Vorgruppe aussuchen, und die Wahl von Frontmann James Hetfield fiel auf cKy.
Außerdem mimt die Band in Bam Margera’s erstem Spielfilm, „Haggard“, die Band GnarKill. Des weiteren wird 2003 eine DVD der Band veröffentlicht und der „Ask cKy“-Dienst auf der Homepage der Band, www.ckymusic.com , weitergeführt. Dort werden Fragen von den Bandmitgliedern persönlich beantwortet, zum Stand dieser Bio (August 2003) wurden bereits knappe 6000 Fragen bearbeitet!

 

 


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