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Chingy
| Biographie |
BIOGRAPHIE
Chingy
"I like the way you do that right thurr, right thurr. Swing your hips when you're walkin', let down you're hurr, let down your hurr. I like the way you do that right thurr, right thurr. Lick your lips when you're talkin', that make me sturr."
Chingy, der Schmusekater des Rap, schnurrt im Sommer 2003 mit seinem softig bouncenden "Right Thurr" den Frauen reihenweise um die kleine Schnauze. Der smarte, aknelose Nelly-Clone aus St. Louis ist der Ladies Lover von Ludacris' Disturbing Tha Peace-Posse. Wie Nelly wächst Chingy in St. Louis auf. Bereits mit acht Jahren verbringt er die viel Zeit in den lokalen Musikstudios. "Ich liebte den Sound der Musik so sehr", erinnert er sich. Chingy beginnt bei seinen Besuchen nebenher zu rappen. Zu seinen frühen Vorbildern zählen Eastcoast-Denkmäler wie LL Cool J oder Run DMC und G-Funker wie Snoop Dogg und DJ Quik. Nur mit der Namensfindung hapert es, erste Versuche wie Thugsy oder H-Thugs verlieren gegen die Zeit.
Als er Jahre später sein Chingy-Synonym gefunden hat, steigt er zur lokalen Berühmtheit in St. Louis auf, die ihn 2002 einen Platz im Vorprogramm von Nachbar Nelly einbringt. Auf der Tour sammelt er wertvolle Erfahrungen. "Ich habe aufgepasst, wie die Dinge laufen. Von Autogrammstunden über Tourbusse bis zum Backstage-Benehmen. Es war ja alles neu für mich", so Chingy.
Nach der Konzertreise geht Chingy ins Studio, um sich mit dem "Right Thurr" auch auf Platte vorzustellen. Dass der Song bis auf Platz drei der Billboard Charts vorstürmt, kommt selbst im Angesicht von Nelly- und Dirty South-Erfolgen überraschend. Kein Club kann sich dem geschnurrten R entziehen. "Ich gehe gerne in Clubs. Ich bin eine Fun-Person. Ich versuche, mich nicht von irgendwelchen Sachen runterreißen zu lassen. Deshalb steckt in den Clubsongs eine ganze Menge von mir selbst."
Sein Debüt "Jackpot" erreicht ebenfalls Platin-Status. Im Februar 2004 bringt er sich mit der dritten Single-Auskoppelung "Holidae In" feat. Snoop Dogg und Ludacris nachhaltig in Erinnerung.
Doch etwa ein Jahr später erklärt der Jungspund aus dem amerikanischen Süden die Geschäftsbeziehung zu Ludacris und seinem Disturbing Tha Peace-Label für beendet. Neben verwunderten Fans ist auch Mentor Luda die Überraschung ins Gesicht geschrieben. Es soll kein Streit gegeben haben, und wieso Chingy ihn verlassen hat, weiß er auch nicht, aber er warte geduldig auf eine Erklärung, statet er im Interview mit allhiphop.com. Eine Aussprache hat Chingy aber nicht im Kopf, vielmehr ist er mit der Promotion für sein zweites Studioalbum beschäftigt, das er mit Hilfe von Capitol an die froh erwartenden Fans verteilen soll. |
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