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Vom „Hau-drauf-Steh-auf“-Mädchen aus „Resident Evil – Apocalypse“ hin zu einer Elfenprinzessin in „Eragon“. Zwischen der Rolle in einer Videospiel-Action-Verfilmung und der eines Fantasyromans liegen Welten und doch vereint eine Eigenschaft beide Figuren in beiden Filmen: Sowohl Jill Valantine, als auch Elfenprinzessin Arya sind extrem starke Frauen, und Sienna Guillory ist ihr Gesicht.
In England geboren, feierte sie ihr Fernsehdebüt 1993 in „Vom Haß getrieben“. Schnell wurden die TV und Leinwandbosse auf die Schönheit aufmerksam und ebenso hurtig bekam die Engländerin „schöne“ Rollen. Bestes Beispiel: 2003 spielte sie die Titelrolle in „Helena von Troja“. Bis Anfang des neuen Jahrtausends hat man von Sienna Guillory, bis auf die etwas bekanntere Rolle in dem Fantasy Abenteuer „The Time Machine“ nicht viel gesehen oder gehört, zugegeben, doch 2003/04 sollte sich das alles ändern. Zum einen war sie in dem wunderbaren Liebesfilm „Tatsächlich...Liebe“, in dem sie die Freundin von Colin Firth spielte, zu sehen, zum anderen gab sie ein Jahr später mit der Videospielverfilmung „Resident Evil: Apocalypse“ ihr Debüt in einer knallharten Actionrolle. Als Jill Valentine dürfte sie so einige Fans glücklich gemacht haben, ih
stellung war nämlich schlicht sensationell. Durch ihre Bewegungen fand sich ein erfahrener Spieler schnell im Spiel wieder, ihre „Moves“ waren nämlich der der Jill aus dem Spiel nicht sehr unähnlich.
2006 startet die Engländerin richtig durch. Als Elfenprinzessin Arya kehrt sie einer besonders wichtigen und großen Rolle auf die internationalen Leinwände zurück. Eines gilt es noch zu klären. Für jene, die die Bücher um den Drachenreiter nicht gelesen haben: Arya ist zwar eine Elfenprinzessin, zuschlagen jedoch kann sie besonders gut, also ist Sienna wieder einmal die Idealbesetzung. (t1105)
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