Die in England geborene Maggie Smith begann ihre Schauspielkarriere im Jahr 1952 "auf den Brettern die die Welt bedeuten". Auf beiden Seiten des Atlantik wurde sie in vielen Theaterstücken sowohl vom Publikum als auch von den Kritikern gefeiert.
Im Jahre 1956 gab Maggie Smith dann in "Ein Kind kommt ins Haus" ihr Leinwanddebüt. Auch hier erntete sie meist begeisterte Kritik. Es kam wie es kommen musste: Den ersten OSCAR erhielt sie 1969 als Beste Schauspielerin für ihre Rolle in "Die besten Jahre der Miss Jean Brodie". Der Erfolg bliebt ungebrochen und so ließ der zweite OSCAR nicht lange aus sich warten. 1979 erhielt sie den Goldjungen als Beste Nebendarstellerin für "Das Verrückte California-Hotel" (zuvor hatte sie auch den Golden Globe für diese Rolle erhalten). Darüber hinaus war sie 1965 nominiert als Beste Nebendarstellerin für "Othello" und 1973 als Beste Schauspielerin für "Reisen mit meiner Tante".
Als liebenswerte, gealterte Wendy bewieß Maggie Smith im Film "Hook" im Jahr 1991 wieder einmal ihre Wandlungsfähigkeit. Es gab und gibt keine Rolle, die sie nicht überzeugend darstellen konnte. Und so spielte sie im darauffolgenden Jahr die Mutter Oberin
ines städtischen Klosters in "Sister Act - Eine himmlische Karriere" neben Whoopi Goldberg. Auch in dem Sequal "Sister Act 2 - In göttlicher Mission" 1993 war sie wieder mit von der Partie. 1996 gab sie neben Diane Keaton, Goldie Hawn und Bette Middler eine liebenswerte Intregantin in "Der Club der Teufelinnen".
Dem jüngeren Publikum ist Maggie Smith spätestens seit ihrer Rolle als Professor McGonagall in "Harry Potter und der Stein der Weisen" im Jahr 2001 ein Begriff. 2002 kam sie gleich mit drei Filmen in die deutschen Kinos: In "Gosford Park" (wieder einmal gab es hier eine OSCAR-Nominierung für die Lady aus England) und "Die göttlichen Geheimnisse der YaYa Schwestern" überzeugte Maggie Smith einmal mehr durch ihr komisches Talent. Aber auch ihr zweiter Einsatz als Professor McGonagall in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens " wurde für sie zum Erfolg auf der ganzen Linie. 2004 war sie im 3. Teil von Harry Potter,"Harry Potter und der Gefangene von Askaban", zu sehen und auch im vierten Abenteuer der Zauberlehrlings war sie als Hauslehrerin von Griffindor mit von der Partie.
Maggie Smith war nach der Scheidung von Ehemann Nummer eins, Robert Stephens (mit ihm hat sie zwei Söhne), von 1975 bis zu seinem Tod 1998, mit Beverley Cross verheiratet. (t1105)
hemann Nummer eins, Robert Stephens (mit ihm hat sie zwei Söhne), von 1975 bis zu seinem Tod 1998, mit Beverley Cross verheiratet. (t1105)